Endlich: Zielgruppen-Typologisierung der Onliner

18.10.2009 | Keine Kommentare | Gepostet in Marktforschung

Es ist schon schwierig, die Zielgruppe für sein Projekt im Internet zu definieren. Nach klassischen, soziodemografischen Erkenntnissen kommt man da recht schnell ans Limit. Zumal sich das Internet immer mehr als Informations- und Rechercheplattform in Richtung globale Kommunikations- und Interaktionsplattform entwickelt. Die Treiber dieser Wandlung sind nicht mehr die Kaufkraftklassen, Einstellungen zu gesellschaftlichen Werten – es sind dies die psychologischen Motive und Bedürfnisse.

In der vorliegenden Studie werden die Nutzergruppen nach folgenden acht Web-2.0-Typologien eingeteilt:

 Typologien der «Web 2.0-Zielgruppen»
 
Die Grafik nach «Bauchmenschen» und «Kopfmenschen» sowie «aktiv/kommunizierend» und «passiv/informations konsumierend» zeigt Aufschluss über die psychologische Feinpositionierung:
Matrix
Folgend können Sie die Studie als Page-Flip im Detail studieren. Quelle Burda.com

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